Wirtschaftsinformatik, insbesondere Geschäftsprozessmanagement und Informationssysteme

vertreten durch Univ.-Prof. Dr. Hermann Gehring

Mit den drei Lehrmodulen des Studienbereiches „Wirtschaftsinformatik“ verbinden sich mehrere modulübergreifende Studienziele.

Den Studierenden soll die Rolle von Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Techno­lo­gien) als „Enabler“ neuer, innovativer Formen der geschäftlichen Betätigung vermittelt werden. Insbesondere soll ihnen verdeutlicht werden, dass IuK-Technologien geeignet sind, räumliche, zeitliche und personelle Beschränkungen des (traditionellen) Wirtschaftens aufzuheben und damit Gestaltungspotentiale für geschäftliche Lösungen zu schaffen, die einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und zur Sicherung ihrer langfristigen Existenz zu leisten vermögen.

Den Studierenden soll vermittelt werden, dass Gestaltung und Einsatz von IuK-Technologien in Unter­nehmen und Verwaltung – also kurzum das Informationsmanagement – als unmittelbare Managementaufgaben zu begreifen sind. Zudem sollen die Studierenden einen gesamtheitlich ausgerichteten Gestaltungsansatz des Informationsmanagement kennen lernen, der die unternehmerische Strategieentwicklung mit der Gestaltung der Geschäftsprozesse sowie der prozessunterstützenden IuK-Technologien verbindet und damit der Ausrichtung der Prozesse und des Technologieeinsatzes an strategischen Vorgaben Rechnung trägt.

Angesichts der zunehmenden Ausdifferenzierung und Komplexität der IuK-Technologien soll den Studierenden eine strukturierte „Landschaft“ der betrieblichen Informations- und Kommunikationssysteme einschließlich der wesentlichsten Vertreter der einzelnen Strukturbereiche vermittelt werden. Außerdem sollen sie in die Lage versetzt werden, Kriterien für den effektiven und effizienten Einsatz der verschiedenen managementunterstützenden, operativen und netzbasierten Systeme sowie für die Systemgestaltung anzugeben.

Schließlich sollen mit dem Studium der drei Lehrmodule die begrifflichen, konzeptionellen und methodischen Kenntnisse erworben werden, welche die Studierenden in Verbindung mit dem in den übrigen Studienbereichen erworbenen Wissen befähigen, zum Studienabschluss unter Anleitung eine Masterarbeit anzufertigen, in der eine Problemstellung aus dem Bereich der Wirtschaftsinformatik in wissenschaftlicher Weise einer Lösung zugeführt wird.

Mit den drei Lehrmodulen des Studienbereiches „Wirtschaftsinformatik“ verbinden sich mehrere modulübergreifende Studienziele.

Den Studierenden soll die Rolle von Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK-Techno­lo­gien) als „Enabler“ neuer, innovativer Formen der geschäftlichen Betätigung vermittelt werden. Insbesondere soll ihnen verdeutlicht werden, dass IuK-Technologien geeignet sind, räumliche, zeitliche und personelle Beschränkungen des (traditionellen) Wirtschaftens aufzuheben und damit Gestaltungspotentiale für geschäftliche Lösungen zu schaffen, die einen wesentlichen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und zur Sicherung ihrer langfristigen Existenz zu leisten vermögen.

Den Studierenden soll vermittelt werden, dass Gestaltung und Einsatz von IuK-Technologien in Unter­nehmen und Verwaltung – also kurzum das Informationsmanagement – als unmittelbare Managementaufgaben zu begreifen sind. Zudem sollen die Studierenden einen gesamtheitlich ausgerichteten Gestaltungsansatz des Informationsmanagement kennen lernen, der die unternehmerische Strategieentwicklung mit der Gestaltung der Geschäftsprozesse sowie der prozessunterstützenden IuK-Technologien verbindet und damit der Ausrichtung der Prozesse und des Technologieeinsatzes an strategischen Vorgaben Rechnung trägt.

Angesichts der zunehmenden Ausdifferenzierung und Komplexität der IuK-Technologien soll den Studierenden eine strukturierte „Landschaft“ der betrieblichen Informations- und Kommunikationssysteme einschließlich der wesentlichsten Vertreter der einzelnen Strukturbereiche vermittelt werden. Außerdem sollen sie in die Lage versetzt werden, Kriterien für den effektiven und effizienten Einsatz der verschiedenen managementunterstützenden, operativen und netzbasierten Systeme sowie für die Systemgestaltung anzugeben.

Schließlich sollen mit dem Studium der drei Lehrmodule die begrifflichen, konzeptionellen und methodischen Kenntnisse erworben werden, welche die Studierenden in Verbindung mit dem in den übrigen Studienbereichen erworbenen Wissen befähigen, zum Studienabschluss unter Anleitung eine Masterarbeit anzufertigen, in der eine Problemstellung aus dem Bereich der Wirtschaftsinformatik in wissenschaftlicher Weise einer Lösung zugeführt wird.

5.1: Informations- und Prozessmanagement

  • Informationsmanagement
    (Gegenstand, Ziele, Aufgaben)
  • IT-Governance
    (Begriff und Wesen, Ziele und Aufgaben, Rahmenwerke)
  • Prozessmanagement
    (Grundlagen und Abgrenzung, Strategisches und operatives Prozessmanagement, Prozesscontrolling)

5.2: Betriebliche Informationssysteme

  • Systeme der betrieblichen Informationsverarbeitung
    (Landschaft, Standard-Anwendungssysteme)
  • Operative Informationssysteme
    (Administrations- und Dispositionssysteme, Warenwirtschaftssysteme)
  • Management Support Systeme
    (Managementprozess, Data- und Decision-Support-Systeme)
  • Business Intelligence
    (Data-Warehouse-Systeme, Business-Intelligence-Systeme)

5.3: Netzbasierte Informationssysteme

  • Grundlagen der netzbasierten Informationsverarbeitung (Landschaft, Prinzipien, Integrationsformen)
  • Begriff und Wesen des Electronic Business (Begriff und Abgrenzung, Akteure, Aktivitätsbereiche, Anwendungsbereiche und -systeme, Geschäftsmodelle)
  • Organisations- und Koordinationsformen des Electronic Business (Unternehmenskooperationen, Elektronische Märkte, Hierarchien und Netzwerke)
  • Systeme des Electronic Business (Systeme der Geschäftskommunikation und -abwicklung, Social Media-Dienste)
  • Mobile Business (Begriff, Technologien, Anwendungen)