Betriebswirtschaftslehre (BWL), insbesondere Steuern und Bilanzen

In diesem Studienmodul soll vermittelt werden, dass bei der Unternehmensführung auch Steuern in das Entscheidungskalkül einzubeziehen sind. Hierzu sind auf der Führungsebene keine vertieften Steuer- und Rech­nungs­legungskenntnisse not­wen­dig. Um den Einbezug von Steuern ange­mes­sen beurteilen zu können, muss aber ein Grundverständnis des Besteuerungs­systems in Deutschland und der externen Rechnungs­legung vorhanden sein. Dieses Grundverständnis soll in den ersten beiden Studientexten dieses Studienmoduls vermittelt werden.

Im ersten Studientext dieses Studienmoduls (Modul­element 1) werden zunächst die Grundzüge der Steuer­arten, der Ausgestaltung der Unternehmens­besteuerung und die abstrakten Aspekte des Steuertat­bestandes vermittelt. Aufbauend auf diesen notwen­digen Vor­kennt­nissen sollen die Studierenden dann auf grundlegendem Niveau die konkreten Aspekte des Steuertatbestandes bei den besonders wichtigen be­trieb­lichen Steuern verstehen, d.h. bei der Ein­kom­men­steuer, der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer. Dieses Verständnis soll sie in einfachen Konstellationen zur Bestimmung der wesentlichen Einflussfaktoren der Steuerbelastung von Unternehmen befähigen.

Im Mittelpunkt des zweiten Studientextes (Modul­element 2) steht dann die externe Rechnungslegung im Allgemeinen und deren Bedeutung für die Besteuerung im Besonderen: Die Studierenden werden zu Beginn, losgelöst vom konkreten Recht eines bestimmten Lan­des, mit den wesentlichen Aspekten der Bilanzierung vertraut gemacht. Dem folgen als konkrete Beispiele Ausführungen zum handelsrechtlichen Einzel- und Konzern­abschluss in Deutschland und zu den Inter­national Financial Reporting Standards (IFRS). Diese zu­nächst abstrakten und später konkreten Aus­füh­rungen sollen insbesondere für die Grenzen der Bilan­zierung sensibilisieren. Darüber hinaus sollen die abstrakten Ausführungen den Zugang zur externen Rechnungs­legung in anderen Ländern ermöglichen. Aufbauend auf diesen grundlegenden Kenntnissen über die externe Rechnungslegung sollen die Studierenden schließlich erkennen, welche Bedeutung die externe Rechnungs­legung für die steuerliche Gewinnermittlung in Deutsch­land hat.

Auf der Grundlage des in den ersten beiden Studien­texten vermittelten Grundverständnisses soll im dritten Studientext (Modulelement 3) deutlich werden, wie die Beeinflussung von Unternehmensentscheidungen durch Steuern aus betriebswirtschaftlicher Sicht zu beurteilen ist. Im Mittelpunkt stehen dabei konstitutive Entschei­dungen (nationale und internationale Standortwahl, Wahl und Wechsel der Rechtsform sowie Unter­nehmens­zusammenschlüsse). Zusätzlich werden als Vertreter funktionaler Entscheidungen auch Investitions­entscheidungen in die Überlegungen einbezogen.

In diesem Studienmodul soll vermittelt werden, dass bei der Unternehmensführung auch Steuern in das Entscheidungskalkül einzubeziehen sind. Hierzu sind auf der Führungsebene keine vertieften Steuer- und Rech­nungs­legungskenntnisse not­wen­dig. Um den Einbezug von Steuern ange­mes­sen beurteilen zu können, muss aber ein Grundverständnis des Besteuerungs­systems in Deutschland und der externen Rechnungs­legung vorhanden sein. Dieses Grundverständnis soll in den ersten beiden Studientexten dieses Studienmoduls vermittelt werden.

Im ersten Studientext dieses Studienmoduls (Modul­element 1) werden zunächst die Grundzüge der Steuer­arten, der Ausgestaltung der Unternehmens­besteuerung und die abstrakten Aspekte des Steuertat­bestandes vermittelt. Aufbauend auf diesen notwen­digen Vor­kennt­nissen sollen die Studierenden dann auf grundlegendem Niveau die konkreten Aspekte des Steuertatbestandes bei den besonders wichtigen be­trieb­lichen Steuern verstehen, d.h. bei der Ein­kom­men­steuer, der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer. Dieses Verständnis soll sie in einfachen Konstellationen zur Bestimmung der wesentlichen Einflussfaktoren der Steuerbelastung von Unternehmen befähigen.

Im Mittelpunkt des zweiten Studientextes (Modul­element 2) steht dann die externe Rechnungslegung im Allgemeinen und deren Bedeutung für die Besteuerung im Besonderen: Die Studierenden werden zu Beginn, losgelöst vom konkreten Recht eines bestimmten Lan­des, mit den wesentlichen Aspekten der Bilanzierung vertraut gemacht. Dem folgen als konkrete Beispiele Ausführungen zum handelsrechtlichen Einzel- und Konzern­abschluss in Deutschland und zu den Inter­national Financial Reporting Standards (IFRS). Diese zu­nächst abstrakten und später konkreten Aus­füh­rungen sollen insbesondere für die Grenzen der Bilan­zierung sensibilisieren. Darüber hinaus sollen die abstrakten Ausführungen den Zugang zur externen Rechnungs­legung in anderen Ländern ermöglichen. Aufbauend auf diesen grundlegenden Kenntnissen über die externe Rechnungslegung sollen die Studierenden schließlich erkennen, welche Bedeutung die externe Rechnungs­legung für die steuerliche Gewinnermittlung in Deutsch­land hat.

Auf der Grundlage des in den ersten beiden Studien­texten vermittelten Grundverständnisses soll im dritten Studientext (Modulelement 3) deutlich werden, wie die Beeinflussung von Unternehmensentscheidungen durch Steuern aus betriebswirtschaftlicher Sicht zu beurteilen ist. Im Mittelpunkt stehen dabei konstitutive Entschei­dungen (nationale und internationale Standortwahl, Wahl und Wechsel der Rechtsform sowie Unter­nehmens­zusammenschlüsse). Zusätzlich werden als Vertreter funktionaler Entscheidungen auch Investitions­entscheidungen in die Überlegungen einbezogen.