Essay “Entzauberung der Führungsmythen”

Eine neue Buchveröffentlichung von Prof. Jürgen Weibler

Entzaubert werden die folgenden Führungsmythen:

  • Heldenmythos: Führende sind allmächtig
  • Abstammungsmythos: Führende besitzen ein Führungsgen
  • Geschlechtermythos: Führung ist männlich
  • Objektivitätsmythos: Führungskräfte führen
  • Signifikanzmythos: Führende bewirken Erfolg
  • Machbarkeitsmythos: Führung ist planbar
  • Ethikmythos: Führung dient dem Wahren, Schönen und Guten

 

Auszug aus dem Vorwort
von Prof. Randolf Rodenstock, Vorstandsvorsitzender des Roman Herzog Instituts e.V.

„In der hier vorgelegten Publikation des Roman Herzog Instituts (RHI) wird […] den mythischen Vorstellungen über Führung auf den Grund gegangen. Dabei wird deutlich, dass der vereinfachte Umgang mit Führung durchaus eine Entspre­chung im modernen Managementverständnis besitzt, was möglicherweise auch die Hartnäckigkeit solcher Überzeugungen erklären kann. Umso dringender ist vonnöten, sich von selbstverständlich klingenden Thesen in der Diskussion um Führung zu verabschieden und all jene Vorstellungen hierüber zu relativieren, die falsch, fraglich, einseitig oder ideologisch motiviert sind.“

 

Herausgeber:
Roman Herzog Institut, München (2013)

„Das ROMAN HERZOG INSTITUT versteht sich als Plattform für freies Nach-, Vor- und Querdenken. Im interdisziplinären Diskurs mit führenden Persönlichkeiten werden visionäre und inspirierende Antworten auf brennende Fragen unserer Zeit erarbeitet.“

 

Die gedruckte Version dieses Buchs ist beim Herausgeber kostenlos erhältlich. Dort kann man eine Online-Version » herunterladen.